riskport konsolidiert die versicherungsrelevanten Daten eines Unternehmens und erbringt darauf die Arbeit, die daraus folgt — von der Prämienallokation internationaler Versicherungsprogramme bis zu Policen und Schäden. Das Budget dafür besteht bereits.
Jedes Unternehmen durchläuft ihn, ob es ihn so nennt oder nicht. Er wiederholt sich jedes Jahr, und er besteht zum größten Teil aus Arbeit auf Daten, die im Unternehmen selbst entstehen.
Risikoprofil und Unternehmensdaten erfassen, Versicherungswerte abfragen und plausibilisieren.
Angebote und Verhandlung, Policen und Prämienrechnungen prüfen, Verteilung unter Steuer- und Aufsichtsrecht.
Meldung dem Vertrag zuordnen, Unterlagen und Gutachter, Regulierung bis zur Zahlung verfolgen.
Lokale Policen nach Instruktion koordinieren, Schäden im Ausland, weltweites Kostenreporting.
Zentraler Ansprechpartner, Vertrags- und Schadenübersichten, Anforderungen aus Verträgen prüfen.
Der größte Teil dieser Arbeit ist wiederkehrende Administration. Genau dort fehlt im Unternehmen die Kapazität — und genau dort setzt riskport an.
Der Kreislauf läuft in jedem Unternehmen. Unterschiedlich ist nur, wer ihn bedient und wie das bezahlt wird — und davon hängt ab, was sich ändert. Wählen Sie die Situation, die Ihrer am nächsten kommt. Zu jeder gibt es ein durchgerechnetes Beispiel mit beiden Varianten, riskport Service und riskport Team.
Eine Versicherungsstelle gibt es nicht und soll es nicht geben. Die Arbeit entfällt damit aber nicht — sie unterbleibt. Auch von außen kommt wenig: Der Makler verlängert, geprüft wird nichts.
Versicherungsrelevante Daten liegen im Unternehmen in unterschiedlichen Abteilungen und sind an keiner Stelle konsolidiert zusammengefasst. riskport führt sie an einem Ort zusammen — und erbringt darauf die Arbeit, die daraus folgt. Kein Werkzeug, das jemand bedienen muss.
Internationale Programme, Fronting, DIC und DIL sind für uns Alltag, keine Konfigurationsthemen.
Von uns gebaut, von uns weiterentwickelt. Kein System, das vieles kann und dabei teuer wird.
Entwicklung, Betrieb und Ansprechpartner in Deutschland. Die großen Systeme am Markt kommen aus den USA — jenseits von 100.000 € im Jahr.
Heute liegt die Datenhoheit meist beim Makler. Verwaltet wird je Sparte — eine konsolidierte Sicht über alle Sparten entsteht dabei nicht, und sie kommt auch nicht ins Unternehmen zurück.
Ohne Mehraufwand und ohne zusätzliches Budget. Ein Versicherungsmanagement-System, das bereits bezahlt ist.
riskport ist kein Datenspeicher, sondern ein arbeitendes System. Es beginnt mit dem, was in jedem Unternehmen verstreut liegt — und baut darauf alles Weitere auf.
Versicherungsrelevante Daten liegen überall im Haus: Finance, Buchhaltung, Personal, Immobilien, Einkauf, Technik. riskport führt sie an einem Ort zusammen.
Die Daten liegen bei Ihnen. Makler und Versicherer bekommen sie strukturiert — aufbereitet für Verhandlung, Allokation und Programminstruktion.
Ohne weitere Excel-ListenZuerst entsteht das Budget. Steht die verhandelte Prämie, passt sich die Verteilung ohne Mehraufwand an. Nach der Abstimmung folgt die Instruktion je Police.
Alles aus einem SystemWeltweite Policen und Schäden kommen auf denselben Datenbestand. Erfassung und Zuordnung übernimmt riskport — ohne Mehraufwand bei Ihnen.
Kosten je Land, Entwicklung über Jahre, Schäden am Vertrag. Dazu der Abgleich: was ist doppelt, was gehört zum nächsten Renewal angepasst. Sie geben die Richtung vor.




Wir konsolidieren die versicherungsrelevanten Daten Ihres Unternehmens, halten sie aktuell und erbringen die Arbeit darauf. Sie haben jederzeit Zugang und steuern — im Haus entsteht kein Mehraufwand.
Rund 60 % der Maklerleistung ist Administration und Steuerung, rund 40 % sind Risikotransfer: Marktzugang, Platzierung, Verhandlung und Haftung. Beides steckt in einem Preis. Und der administrative Teil erfüllt die Erwartungen der Unternehmen selten.
Was würden Sie sagen, wenn die Arbeit sich von allein erledigt — durch ein eigenes Fachteam, ohne Personalkosten und ohne Aufwand?
Wir bilden KI-Agenten zu Rollen aus, betreiben die Infrastruktur dafür und besetzen damit die klassischen Rollen eines Versicherungsmanagements. Gearbeitet wird mit ihnen wie mit Personal: eigener Name, eigener Account, eigene Telefonnummer, erreichbar in Teams und Outlook. Es geht nicht um die Zahl der Köpfe, sondern um die Rollen, die besetzt sind — Ihr eigenes Versicherungsteam, ohne Personalkosten. Besetzt wird entlang der fünf Themenfelder des Jahreskreislaufs — für jedes Feld eine Rolle.
Konsolidiert und aktualisiert die Unternehmensdaten, prüft Vollständigkeit und Plausibilität.
Kennt Wordings, Deckungen und Programmlogik. Prüft Verträge gegen das vereinbarte Programm.
Verfolgt Schäden vom Eingang bis zur Regulierung und ordnet sie dem richtigen Vertrag zu.
Nach Regionen und Ländern besetzt, mit Zentralfunktion — Ihr eigenes Administrationsnetzwerk weltweit. Steuert lokale Policen, Fronting und die Korrespondenz.
Die Klammer und Ihre Ansprechstelle. Führt die anderen Rollen zusammen und berichtet an Sie.
Sie setzen das Service Level Agreement auf Ihrer Seite um — und führen den Makler an dem, was darin vereinbart ist.
Drei Orte, klar getrennt.
Die Ausführung liegt bei den Rollen, die Entscheidung bei Ihnen. Verantwortung und Weisung ändern sich nicht; was sich ändert, ist wer die Arbeit macht.
Mit einem eigenen Fachteam liegt die Administration des Versicherungsmanagements im Unternehmen: Daten, Allokation, Policen, Schäden, Fristen, Korrespondenz und Steuerung. Beim Makler bleibt der Risikotransfer — und nur dafür wird er noch bezahlt.
Er wird dafür bezahlt. Die Frage ist nicht, ob es jemand macht, sondern ob Sie sehen, was es kostet — und ob Sie bekommen, was Sie anfordern. Bedienen müssen Sie das System übrigens nicht: Wir erbringen die Leistung in dem Umfang, den Sie festlegen.
Die Allokation wird ohnehin abgestimmt. Sie erstellen den Entwurf, er geht an Makler und Versicherer, deren Anmerkungen fließen zurück, Sie passen an — rollierend, bis sie steht. Am Ende ist sie von beiden Seiten getragen. Der Unterschied zu heute: Jede Änderung ist sofort umgesetzt und das Ergebnis liegt direkt vor. Der Abstimmungsaufwand bei Ihnen entfällt.
Ja. DIC und DIL, Captive-Anteile, Konsortien, vertikales Pricing, Mindest-, Tarif- und Festprämien, Beteiligungsverhältnisse — die Allokation ist in allen Bestandteilen frei konfigurierbar. Volle Flexibilität, und wenn etwas nicht passt, sind wir da.
Die Frage ist nicht, ob er effizienter wird, sondern ob er den Gewinn weitergibt. Das wäre Kannibalisierung des eigenen Ertrags — von sich aus tut das kein Makler. Er bleibt beim bisherigen Honorar. Nur im Wettbewerb gibt er einen Teil davon ab, und auch dann nur so viel wie nötig.
Damit ist zu rechnen, und das ist kein Nachteil. Wer für den verbleibenden Teil ein Honorar verlangt, muss die Leistung dahinter benennen. Genau das ist das Ziel: eine definierte, bepreiste Leistung statt einer Vergütung, die automatisch mit der Prämie wächst. In der Summe zahlen Sie weniger und wissen erstmals, wofür.
Nichts. riskport ist eine Webanwendung ohne Installation und ohne Schnittstelle zu Ihren Systemen. Erst eine KI-Rolle braucht eine E-Mail-Adresse in Ihrem Haus. Ihre Daten liegen in deutschen Rechenzentren; bei Vertragsende bekommen Sie sie in offenem Format zurück und wir löschen sie.
Wir kommen aus der Industrieversicherung und bauen die Technologie selbst. Diese Verbindung ist der Grund, warum wir das System nicht nur bereitstellen, sondern die Arbeit darauf auch erbringen.
Über 20 Jahre Industrieversicherung, überwiegend auf Maklerseite. Schwerpunkt internationaler Risikotransfer, Programmstrukturen und Maklersteuerung. Arbeitet in den Mandaten selbst am Kunden.
Kommt aus der Digital- und Startup-Welt und verantwortet Marktzugang und digitale Produktsicht. Sorgt dafür, dass ein komplexes Thema für Entscheider nachvollziehbar bleibt.
riskport entsteht nicht in einer Agentur und wird nicht zugekauft. Erfahrene Industrieversicherungsexperten arbeiten mit eigenen Softwareentwicklern an einem System — und dieselben Fachleute erbringen die Leistung darauf.
brovisory öffnet die Struktur und schreibt die Regeln: Leistung, Vergütung und Zuständigkeit zwischen Unternehmen und Makler. riskport hält die Daten, auf denen dieser Ablauf stattfindet. Beide gehören zur i-Solution GmbH.
Wie ist es heute organisiert, wo liegen die Daten, was macht der Makler — und an welcher Stelle würde riskport bei Ihnen greifen? Darum geht es in diesem Gespräch. Das System zeigen wir dabei an Ihrem eigenen Thema. Wenn es nicht passt, sagen wir Ihnen das.