Versicherungsmanagement-System

Versicherungsmanagement, das sich erledigt.

riskport konsolidiert die versicherungsrelevanten Daten eines Unternehmens und erbringt darauf die Arbeit, die daraus folgt — von der Prämienallokation internationaler Versicherungsprogramme bis zu Policen und Schäden. Das Budget dafür besteht bereits.

Das System ansehen
Aus der Industrieversicherung Eigene Technologie Deutsches Unternehmen, Server in Deutschland
Worum es geht

Versicherungsmanagement ist ein Jahreskreislauf.

Jedes Unternehmen durchläuft ihn, ob es ihn so nennt oder nicht. Er wiederholt sich jedes Jahr, und er besteht zum größten Teil aus Arbeit auf Daten, die im Unternehmen selbst entstehen.

01JahresauftaktServiceplan, Milestones, offene Punkte
02WerteabfrageWerte je Standort und Gesellschaft
03RenewalKonditionen prüfen, verhandeln, entscheiden
04AusstellungPolicen, lokale Policen, Prämienverteilung
05JahresgesprächKosten, Verträge, Schäden berichten
Dazwischen durchgehend: Schäden, Bestätigungen, Vertragsanpassungen und Versicherungsanforderungen aus Kunden- und Lieferantenverträgen.
Inhaltlich zerfällt der Kreislauf in fünf Themenfelder. Sie sind die Gliederung, auf die sich auf dieser Seite alles Weitere bezieht.
§ 1

Risiko

Risikoprofil und Unternehmensdaten erfassen, Versicherungswerte abfragen und plausibilisieren.

§ 2

Vertrag und Policen

Angebote und Verhandlung, Policen und Prämienrechnungen prüfen, Verteilung unter Steuer- und Aufsichtsrecht.

§ 3

Schaden

Meldung dem Vertrag zuordnen, Unterlagen und Gutachter, Regulierung bis zur Zahlung verfolgen.

§ 4

International

Lokale Policen nach Instruktion koordinieren, Schäden im Ausland, weltweites Kostenreporting.

§ 5

Service und Reporting

Zentraler Ansprechpartner, Vertrags- und Schadenübersichten, Anforderungen aus Verträgen prüfen.

Der größte Teil dieser Arbeit ist wiederkehrende Administration. Genau dort fehlt im Unternehmen die Kapazität — und genau dort setzt riskport an.

Für wen

Wer bedient diesen Kreislauf heute bei Ihnen?

Der Kreislauf läuft in jedem Unternehmen. Unterschiedlich ist nur, wer ihn bedient und wie das bezahlt wird — und davon hängt ab, was sich ändert. Wählen Sie die Situation, die Ihrer am nächsten kommt. Zu jeder gibt es ein durchgerechnetes Beispiel mit beiden Varianten, riskport Service und riskport Team.

Profil 01 · bis rund 350 Mio. € Umsatz

Das Thema landet bei dem, der gerade Zeit hat.

Eine Versicherungsstelle gibt es nicht und soll es nicht geben. Die Arbeit entfällt damit aber nicht — sie unterbleibt. Auch von außen kommt wenig: Der Makler verlängert, geprüft wird nichts.

180 Mio. €Umsatz
350.000 €Prämienvolumen
0,3 → 0,1 FTEAufwand im Haus
Durchgerechnetes Beispiel — Service und Team →
Was riskport ist

Ein System für Versicherungsmanagement.

Versicherungsrelevante Daten liegen im Unternehmen in unterschiedlichen Abteilungen und sind an keiner Stelle konsolidiert zusammengefasst. riskport führt sie an einem Ort zusammen — und erbringt darauf die Arbeit, die daraus folgt. Kein Werkzeug, das jemand bedienen muss.

01

Aus der Industrieversicherung

Internationale Programme, Fronting, DIC und DIL sind für uns Alltag, keine Konfigurationsthemen.

02

Eigene Technologie

Von uns gebaut, von uns weiterentwickelt. Kein System, das vieles kann und dabei teuer wird.

03

Deutsches Unternehmen

Entwicklung, Betrieb und Ansprechpartner in Deutschland. Die großen Systeme am Markt kommen aus den USA — jenseits von 100.000 € im Jahr.

Heute liegt die Datenhoheit meist beim Makler. Verwaltet wird je Sparte — eine konsolidierte Sicht über alle Sparten entsteht dabei nicht, und sie kommt auch nicht ins Unternehmen zurück.

DatenhoheitDie versicherungsrelevanten Daten liegen im Unternehmen, nicht bei einem Dritten.
Weniger AbhängigkeitSpartenübergreifend an einem Ort statt getrennt in fremden Systemen.
Bessere VerarbeitungAllokation, Policen und Schäden auf einer Datenbasis, einheitlich und dokumentiert.
Klares ReportingJederzeit abrufbar — ohne Anfrage und ohne Wartezeit.

Ohne Mehraufwand und ohne zusätzliches Budget. Ein Versicherungsmanagement-System, das bereits bezahlt ist.

Das System

Vom Datenbestand zur Steuerung.

riskport ist kein Datenspeicher, sondern ein arbeitendes System. Es beginnt mit dem, was in jedem Unternehmen verstreut liegt — und baut darauf alles Weitere auf.

01

Konsolidieren

Versicherungsrelevante Daten liegen überall im Haus: Finance, Buchhaltung, Personal, Immobilien, Einkauf, Technik. riskport führt sie an einem Ort zusammen.

02

Datenhoheit

Die Daten liegen bei Ihnen. Makler und Versicherer bekommen sie strukturiert — aufbereitet für Verhandlung, Allokation und Programminstruktion.

Ohne weitere Excel-Listen
03

Allokation

Zuerst entsteht das Budget. Steht die verhandelte Prämie, passt sich die Verteilung ohne Mehraufwand an. Nach der Abstimmung folgt die Instruktion je Police.

Alles aus einem System
04

Policen und Schäden

Weltweite Policen und Schäden kommen auf denselben Datenbestand. Erfassung und Zuordnung übernimmt riskport — ohne Mehraufwand bei Ihnen.

05

Auswertung

Kosten je Land, Entwicklung über Jahre, Schäden am Vertrag. Dazu der Abgleich: was ist doppelt, was gehört zum nächsten Renewal angepasst. Sie geben die Richtung vor.

Finance
Finanzbuchhaltung
Personal
Immobilien
Einkauf
Technik
MaklerVerhandlung von Prämie und Versicherungskonzept
VersichererAllokation, Programminstruktion und Policendaten
Budgetaus Unternehmensdaten
Verhandelte Prämieübernommen
Finale Allokationabgestimmt
Instruktionje Police
Nächstes RenewalDoppelungen, Fokus, Anpassungsvorschläge
riskport
Unternehmensdaten
Unternehmens­datenverfügbar
Allokationverfügbar
Dokumentationverfügbar
Policenverfügbar
Schädenverfügbar
Auswertungverfügbar
Ein Blick hinein

So sieht das im System aus.

riskport — Dashboard
DashboardVertragsstatus, Umfang der Unternehmensdaten und der Stand aller Allokationen auf einen Blick.
riskport — Standorte
StandorteStandorte je Gesellschaft einzeln erfasst und zugeordnet — die Grundlage jeder verursachungsgerechten Verteilung.
riskport — Programmstruktur
ProgrammstrukturMaster, Excess-Layer und Beteiligungen der Versicherer als Bild statt als Zahlenkolonne, als SVG oder PDF zum Download.
riskport — Ergebnis
ErgebnisPrämie je Land und Layer, Versicherer und Allokationsdaten zuschaltbar — fertig zur Weitergabe an Makler und Versicherer.
Weniger AufwandDie Arbeit findet im System statt — nicht in Excel-Runden und Nachfassmails.
Mehr KontrolleDie Daten liegen bei Ihnen, nicht beim Dienstleister.
Höhere QualitätEine Datenbasis. Jede Verteilung begründet, versioniert und prüffest.
Steuerbare LeistungSie führen den Makler, statt ihm hinterherzulaufen.
Das Produkt

riskport Service

Wir konsolidieren die versicherungsrelevanten Daten Ihres Unternehmens, halten sie aktuell und erbringen die Arbeit darauf. Sie haben jederzeit Zugang und steuern — im Haus entsteht kein Mehraufwand.

Das Budget

Das Budget ist bereits da. Es geht heute an den Makler.

Rund 60 % der Maklerleistung ist Administration und Steuerung, rund 40 % sind Risikotransfer: Marktzugang, Platzierung, Verhandlung und Haftung. Beides steckt in einem Preis. Und der administrative Teil erfüllt die Erwartungen der Unternehmen selten.

100 % Maklervergütung
40 %
60 %
Daten, Allokation, Dokumentation
RisikotransferMarktzugang, Platzierung, Verhandlung, Haftung — bleibt beim Makler
Administration und SteuerungDaten, Policen, Allokation, Schäden, Reporting — verschiebbar
Bleibt beim Makler
Risikotransfer

Marktzugang, Platzierung, Verhandlung, Beratung und Haftung — das bleibt dort, wo es hingehört.

Läuft im System
Daten, Allokation, Dokumentation

Die Datenhoheit kommt ins Unternehmen zurück, die Allokation entsteht dort — erbracht von uns, ohne Mehraufwand bei Ihnen.

Es wird nicht mehr Budget. Ein Teil wird anders verteilt — und die Hoheit über die Daten bleibt im Haus.

Preis

riskport Service ab 15.000 € im Jahr.

Ein Preis, unabhängig von der Zahl der Länder, Gesellschaften und Programme. Enthalten sind das System und unsere Leistung darauf. Ab rund 350 Mio. € Umsatz 22.300 €; Policen- und Schadenmodul sowie die einmalige Einrichtung sind gesondert ausgewiesen.

Alle Preise im Detail →
15.000 €bis rund 350 Mio. € Umsatz
22.300 €ab rund 350 Mio. € Umsatz
je Jahr, netto · System und Leistung
riskport Team

Was würden Sie sagen, wenn die Arbeit sich von allein erledigt — durch ein eigenes Fachteam, ohne Personalkosten und ohne Aufwand?

Wir bilden KI-Agenten zu Rollen aus, betreiben die Infrastruktur dafür und besetzen damit die klassischen Rollen eines Versicherungsmanagements. Gearbeitet wird mit ihnen wie mit Personal: eigener Name, eigener Account, eigene Telefonnummer, erreichbar in Teams und Outlook. Es geht nicht um die Zahl der Köpfe, sondern um die Rollen, die besetzt sind — Ihr eigenes Versicherungsteam, ohne Personalkosten. Besetzt wird entlang der fünf Themenfelder des Jahreskreislaufs — für jedes Feld eine Rolle.

§ 1 Risiko

Data Analyst

Konsolidiert und aktualisiert die Unternehmensdaten, prüft Vollständigkeit und Plausibilität.

§ 2 Vertrag und Policen

Fachexperte

Kennt Wordings, Deckungen und Programmlogik. Prüft Verträge gegen das vereinbarte Programm.

§ 3 Schaden

Schadenmanager

Verfolgt Schäden vom Eingang bis zur Regulierung und ordnet sie dem richtigen Vertrag zu.

§ 4 International

Netzwerk­koordinatoren

Nach Regionen und Ländern besetzt, mit Zentralfunktion — Ihr eigenes Administrationsnetzwerk weltweit. Steuert lokale Policen, Fronting und die Korrespondenz.

§ 5 Service und Reporting

Account Manager

Die Klammer und Ihre Ansprechstelle. Führt die anderen Rollen zusammen und berichtet an Sie.

Wie die Rollen arbeiten.

Sie setzen das Service Level Agreement auf Ihrer Seite um — und führen den Makler an dem, was darin vereinbart ist.

Daten werden geholt
TochtergesellschaftenVersichererMakler
Fachrollen erfassen und arbeiten
§ 1 Risiko§ 2 Vertrag§ 3 Schaden§ 4 International
§ 5 Service und Reporting — Account Manager
Zusammengeführte Daten auswertenMakler steuernAusschreibungsunterlagenRenewal-StrategieReports
Ihr Unternehmen
Eine Person, eine Adresse
Sie holen die Daten selbst.Bei Tochtergesellschaften, Versicherern und Makler — auf Grundlage Ihrer Kontaktlisten. Und erfassen sie strukturiert in riskport. Das Einsammeln bleibt nicht bei Ihnen hängen.
Sie setzen das vereinbarte Leistungsniveau um.Was im Dienstleistungsvertrag mit dem Makler steht, wird auf Ihrer Seite nachgehalten: Fristen, Lieferungen, Qualität. Er kann sich nicht mehr hinter Administration stellen und kommt dadurch zu dem, wofür er gebraucht wird: Markt, Platzierung, Verhandlung, Beratung.
Sie können jede Position prüfen.Fachexpertise im eigenen Haus, auf einer Plattform, in der alles enthalten ist — ohne zusätzliche Kosten. Ein eigenes Team, das jede Aussage des Maklers nachrechnen kann. Das konnten sich bisher die wenigsten leisten. Die Zusammenarbeit wird dadurch besser, nicht schlechter.
Eine Stimme, Rückfrage nur an der Schwelle.Die Fachrollen fragen den Account Manager, nicht Sie. Gefragt wird erst, wenn ein Vorgang den vereinbarten Rahmen verlässt — wo diese Grenze liegt, legen Sie mit uns fest. Umgekehrt ist er Ihre Adresse für alles.
Der Account Manager ist Ihr Mitarbeiter — und Ihr Sparringspartner.Ideen und Strategien lassen sich mit ihm auf Grundlage der vorhandenen Daten durchsprechen. Was Sie festlegen, bereitet er auf und gibt es als Zielvorgabe an den Makler, auf deren Basis dieser verhandelt. Fachwissen, das sonst im Haus fehlt — qualifizierte Personalkapazität, ohne eine Stelle zu schaffen.

Wo die Daten liegen.

Drei Orte, klar getrennt.

Bei uns · eigene Server, Standort Deutschland
Unternehmensdaten Auf eigenem Server, physisch getrennt vom Agentensystem. Der Zugriff der Rollen ist lesend und begrenzt.
Personalakte und DNA Rolle, Befugnisse, Fachwissen und Bewertungsregeln je KI-Mitarbeiter — versioniert und nachlesbar. Nicht im Modell, sondern bei uns. RolleBefugnisseFachwissenRegeln
Arbeitsergebnisse Jeder Vorgang abgelegt und protokolliert. Was gelernt wird, wird geschrieben.
Bei Ihnen · Microsoft 365
Der KI-Mitarbeiter als Kollege Eigener Name, Account und E-Mail-Adresse in Ihrer Umgebung. Erreichbar in Teams und Outlook wie jeder andere im Haus — dort legt er vor, dort wird freigegeben. NameAccountTeamsOutlook
Außerhalb
Sprachmodell über Schnittstelle Verarbeitet, speichert nicht. Keine Verwendung Ihrer Daten zum Training, vertraglich zugesichert. Der Anbieter ist austauschbar.
Zwei physisch getrennte Server
Zugriff nur über TLS und Zwei-Faktor-Authentifizierung
Tägliche Sicherung, keine Schlüssel im Klartext
Jeder Vorgang protokolliert — was nach außen geht, verantwortet ein Mensch
riskport Team — zusammengefasst

Was besetzt wird — und was bei Ihnen bleibt.

Die Ausführung liegt bei den Rollen, die Entscheidung bei Ihnen. Verantwortung und Weisung ändern sich nicht; was sich ändert, ist wer die Arbeit macht.

Dasselbe Budget

Die Administration geht vollständig an das Unternehmen zurück.

Mit einem eigenen Fachteam liegt die Administration des Versicherungsmanagements im Unternehmen: Daten, Allokation, Policen, Schäden, Fristen, Korrespondenz und Steuerung. Beim Makler bleibt der Risikotransfer — und nur dafür wird er noch bezahlt.

100 % Maklervergütung
40 %
60 %
Daten, Allokation, Policen, Schäden, Korrespondenz
RisikotransferDas bleibt beim Makler — und bekommt endlich die volle Aufmerksamkeit
Administration und SteuerungVollständig im Unternehmen, erledigt von Ihrem eigenen Team
Beim Makler bleibt
Risikotransfer

Er verhandelt am Markt. Mehr braucht es von ihm nicht — und darauf können Sie ihn jetzt auch steuern.

Im Unternehmen
Die gesamte Administration

Daten, Allokation, Policen, Schäden, Fristen, Korrespondenz und Reporting — geführt von Ihrem Account Manager.

Kein neues Budget. Dasselbe Geld, nur dort eingesetzt, wo die Leistung entsteht.

Preis

riskport Team ab 25.000 € im Jahr.

Bezahlt wird die Rolle, nicht der einzelne Kopf. Eine Rolle läuft in so vielen Instanzen, wie Ihre Struktur es verlangt; das System ist immer enthalten. Wer bereits ein eigenes Fachteam hat, besetzt einzelne Rollen — § 1 bis § 5 sind einzeln bepreist.

Alle Preise im Detail →
25.000 €bis rund 350 Mio. € Umsatz
88.000 €ab rund 350 Mio. € Umsatz
je Jahr, netto · System, Rollen und Betrieb
Fragen, die immer kommen

Die Einwände — und unsere Antworten.

„Unser Makler macht das doch."

Er wird dafür bezahlt. Die Frage ist nicht, ob es jemand macht, sondern ob Sie sehen, was es kostet — und ob Sie bekommen, was Sie anfordern. Bedienen müssen Sie das System übrigens nicht: Wir erbringen die Leistung in dem Umfang, den Sie festlegen.

„Wer haftet, wenn die Allokation falsch ist?"

Die Allokation wird ohnehin abgestimmt. Sie erstellen den Entwurf, er geht an Makler und Versicherer, deren Anmerkungen fließen zurück, Sie passen an — rollierend, bis sie steht. Am Ende ist sie von beiden Seiten getragen. Der Unterschied zu heute: Jede Änderung ist sofort umgesetzt und das Ergebnis liegt direkt vor. Der Abstimmungsaufwand bei Ihnen entfällt.

„Bildet riskport unsere Struktur ab?"

Ja. DIC und DIL, Captive-Anteile, Konsortien, vertikales Pricing, Mindest-, Tarif- und Festprämien, Beteiligungsverhältnisse — die Allokation ist in allen Bestandteilen frei konfigurierbar. Volle Flexibilität, und wenn etwas nicht passt, sind wir da.

„Würde unser Makler den Effizienzgewinn nicht selbst weitergeben?"

Die Frage ist nicht, ob er effizienter wird, sondern ob er den Gewinn weitergibt. Das wäre Kannibalisierung des eigenen Ertrags — von sich aus tut das kein Makler. Er bleibt beim bisherigen Honorar. Nur im Wettbewerb gibt er einen Teil davon ab, und auch dann nur so viel wie nötig.

„Wird der Makler nicht nachpreisen, wenn die Administration wegfällt?"

Damit ist zu rechnen, und das ist kein Nachteil. Wer für den verbleibenden Teil ein Honorar verlangt, muss die Leistung dahinter benennen. Genau das ist das Ziel: eine definierte, bepreiste Leistung statt einer Vergütung, die automatisch mit der Prämie wächst. In der Summe zahlen Sie weniger und wissen erstmals, wofür.

„Was muss unsere IT tun?"

Nichts. riskport ist eine Webanwendung ohne Installation und ohne Schnittstelle zu Ihren Systemen. Erst eine KI-Rolle braucht eine E-Mail-Adresse in Ihrem Haus. Ihre Daten liegen in deutschen Rechenzentren; bei Vertragsende bekommen Sie sie in offenem Format zurück und wir löschen sie.

Was riskport nicht ist
  • Kein Risk-Management-System mit hundert Modulen, von denen Sie fünf nutzen
  • Keine Versicherungsvermittlung — wir erhalten keine Vergütung von Versicherern
  • Keine Schadenregulierung und keine Deckungszusage
  • Keine Rechts- oder Steuerberatung
Wer dahintersteht

Wer riskport betreibt.

Wir kommen aus der Industrieversicherung und bauen die Technologie selbst. Diese Verbindung ist der Grund, warum wir das System nicht nur bereitstellen, sondern die Arbeit darauf auch erbringen.

Thomas Krawnewitsch
Thomas Krawnewitsch
Geschäftsführer · Industrieversicherung

Über 20 Jahre Industrieversicherung, überwiegend auf Maklerseite. Schwerpunkt internationaler Risikotransfer, Programmstrukturen und Maklersteuerung. Arbeitet in den Mandaten selbst am Kunden.

Internationale ProgrammeAllokationMaklersteuerungGovernance
Fabian Raab
Fabian Raab
Marketing, Vertrieb & Digital

Kommt aus der Digital- und Startup-Welt und verantwortet Marktzugang und digitale Produktsicht. Sorgt dafür, dass ein komplexes Thema für Entscheider nachvollziehbar bleibt.

MarktzugangDigital & StartupProduktsicht

Dahinter: ein Fachteam aus Versicherungswirtschaft und Technologie.

riskport entsteht nicht in einer Agentur und wird nicht zugekauft. Erfahrene Industrieversicherungsexperten arbeiten mit eigenen Softwareentwicklern an einem System — und dieselben Fachleute erbringen die Leistung darauf.

IndustrieversicherungFachleute aus Maklerhäusern und Versicherungsabteilungen: Programme, Allokation, Policen, Schäden, Dienstleistungsverträge.
TechnologieEigene Entwicklung in Deutschland: Anwendung, Datenmodell, Betrieb und die Ausbildung der Rollen.
Und daneben

riskport und brovisory — zwei Produkte, ein Ansatz.

brovisory öffnet die Struktur und schreibt die Regeln: Leistung, Vergütung und Zuständigkeit zwischen Unternehmen und Makler. riskport hält die Daten, auf denen dieser Ablauf stattfindet. Beide gehören zur i-Solution GmbH.

Der nächste Schritt

Sprechen wir über Ihr Versicherungsmanagement.

Wie ist es heute organisiert, wo liegen die Daten, was macht der Makler — und an welcher Stelle würde riskport bei Ihnen greifen? Darum geht es in diesem Gespräch. Das System zeigen wir dabei an Ihrem eigenen Thema. Wenn es nicht passt, sagen wir Ihnen das.

45 Minuten

Termin wählen — oder schreiben Sie uns kurz, dann melden wir uns.

hello@riskport.de